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Ausbildung im IHV:
Unser Verband ist (nach unserem derzeitigen Kenntnisstand) der erste und einzige Hundeverband / Hundeverein in Deutschland der über ein TÜV zerifiziertes Ausbildungszentrum, welches als Träger für die Förderung der beruflichen Weiterbildung und dem Recht auf Arbeitsförderung zugelassen ist, verfügt.
Die Zertifizierung war ein hartes Stück Arbeit aber dies sind uns unsere Vierbeiner und ein harmonisches Miteinander von Mensch und Hund wert. Mit dem Ausbildungszentrum des IHV können Sie in eine neue berufliche Zukunft starten! Nicht als "Wochenendseminar-Hundetrainer", nicht als "Diplomierter Hundeausbilder", nicht als über Jahre "ausgebildeter" und abkassierter "Hundeversteher", nicht als unzertifizierter Ausbilder eines angeblichen Berufs- oder sonstigen Verbandes mit Zeichen einer Handwerkskammer, die nicht einmal über die Zertifizierung entsprechend der "Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung" verfügen...
NEIN, bei uns können Sie, sofern Sie wollen, eine TÜV-zertifizierte Ausbildung eines Hundeverbandes zum Hundetrainer (Dipl. Hundetrainer im IHV) absolvieren, die nicht nur an ein paar Wochenenden stattfindet, sondern in Vollzeit 4 Trimester mit mehr als 2000 Ausbildungsstunden umfasst.
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Mit uns können Sie gemäß der Prämisse des Verbandes/Vereines: "Maßgebend ist immer zuerst der Hund! Bei uns zählt das Tier!" auch die sonstige Ausbildung des Vierbeiners trainieren.
Wir wollen keine „Beißmaschinen“ oder perfekten Schutzhunde. Für uns steht im Mittelpunkt, dass wir über einen folgsamen, erzogenen Hund verfügen.
Auch wenn einige Vereine für die Zucht bestimmter Rassen unter ihrem Schutz die angeblich „rassespezifischen“ Jagd-/Schutz-Hundeausbildungen fordern, können wir uns dieser stupiden Orientierung nicht anschließen.
Unsere Vierbeiner sollen Familienhunde sein, die rassespezifisch gezüchtet und gehalten werden, die keine Aggression gefördert bekommen, sondern familientauglich sind. Natürlich ist nichts gegen einen gut ausgebildeten Schäferhund, der seine Familie, Hof und Gut verteidigt, zu sagen. Wenn dieser denn unter der vollen Kontrolle ALLER !!! Familienangehöriger (also auch Oma und Kinder) steht. Da dieses Ausbildungsziel aber oft nicht einfach zu erreichen ist, geben wir einer gesunden, aggressionsfreien Erziehung den absoluten Vorrang. Zur Rassereinheit und Rassebestimmung ist jedoch in keinem Fall, die in manchen Fällen sogar schädliche, Ausbildung ehemaliger Schutz- und Jagdfunktionen der Hunde notwendig. Rassereinheit bestimmt sich nach anderen Gesichtspunkten.canis300370
Wir laden daher alle Hundefreunde der betreffenden Rassen, die in anderen Vereinen unbedingt für „Zuchtzwecke“ Jagdhunde-/ Schutzhundeausbildung und dgl. ablegen sollen, bevor der Hund überhaupt einmal bewertet wird, recht herzlich zu unseren Ausstellungen ein. Wir bewerten Ihren Hund vollkommen vorurteilsfrei, wirklich nur nach den reinen Rassemerkmalen.
Für eine gute Ausbildung unserer Hunde definieren wir, was wir als Verband - und unsere Mitglieder - wirklich wollen und was wir ausschließen.
Was wir wollen Was wir nicht wollen: ....
... einen folgsamen Hund / Begleiter …einen abgerichteten Automaten
…einen selbstbewussten Hund ohne Aggression …einen "Schutzhund", über den wir uns selbst definieren
…einen gelassenen Hund, dem wir Sicherheit bieten …einen Hund, der ständig auf der "Wacht" ist und uns uns Sicherheit bieten muss
…einen ausgebildeten, geforderten und geförderten Hund …einen schussfesten Angreifer, der seinem eigentlichen
auf den wir uns verlassen können Verhalten zuwider ausgebildet wurde
Um das zu erreichen, bilden wir nach eigenen Richtlinien aus.
Die Ausbildung soll artgerecht erfolgen; d.h. mit Liebe und Konsequenz. Dazu braucht es die "3 Säulen der Hundeerziehung"©TM*
۩ SOZIALE INTELLIGENZ ۩ KONSEQUENZ ۩ GERECHTIGKEIT
Darauf baut Hundeerziehung auf; nicht auf ausschließlicher "positiver Verstärkung", dem Zauberwort der Zeit, das den Bedürfnissen des Hundes in seiner Ausbildung nicht annähernd gerecht wird.* Copyright/gesch.Marke Hundeschule Altmühltal, Alexander Probst, "Die drei Säulen der Hundeerziehung"
Der IHV möchte seinen Mitgliedern die Möglichkeit geben - neben dem Hundesport - ihre Hunde auf mehreren Ebenen auszubilden: canis300370
1. In Kurzseminaren können die wichtigsten Grundkommandos trainiert werden:
- Fuß - Hier - Sitz - Platz
Hier wird dann dem Hundeführer und seinem Hund die Teilnahme zertifiziert, so dass er den Nachweis hat, dass eine Ausbildung erfolgt ist.
2. In den Aufbauseminaren, die zeitnah an die Kurzseminare anschließen, erfolgt eine wesentliche Verstärkung der bekannten und die Einübung neuer Kommandos. Die Aufbauseminare werden abgeschlossen mit der Prüfung zum Familien-Begleithund.
Begleitend zur "aktiven" Ausbildung finden in den Seminaren Theorieblöcke ihren Platz, denn ohne das Wissen um den Hund im Allgemeinen und sein Verhalten im Speziellen, kann niemand seinen Hund ausbilden. Natürlich wird in der Prüfung auch das theoretische Wissen des Frauchens oder Herrchens getestet.
3. Weiterhin besteht die Möglichkeit, in einem 14-Tages-Kurs die gesamte Ausbildung mit Abschlussprüfung zum Familien-Begleithund durchzuführen.
4. Natürlich nehmen wir auch die Begleithunde-Prüfung ab.
Ziel des Verbandes ist es auch, im gesamten Bundesgebiet Berechtigte zum Abnehmen der Prüfung zu haben. Derzeit werden die Prüfungen nur vom Vorstandsmitglied Alex Probst, Leiter Ausbildungszentrum des IHV, Hundeschule Altmühltal in Dietfurt, Bayern, von Josef Hellinger, Leiter der Landesgeschäftsstelle Bayern und von Dietmar Busse in seiner Eigenschaft als Richterobmann abgenommen.5. Das ganze Jahr über werden im Ausbildungszentrum Seminare und Weiterbildungen angeboten.
Anmeldungen bitte an info@ausbildungszentrum-ihv.de



